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Acrylfarben für Pouring

Wer gerne kreativ tätig ist, wird von dem neuesten Trend der Acrylmalerei begeistert sein. Hierbei handelt es sich um das Acrylic Fluid Painting, bei dem die Bilder nicht gemalt, sondern gegossen werden. Es ist eine recht einfache Art, ein Bild entstehen zu lassen, doch mit Hilfe verschiedener Techniken lassen sich wahre Meisterwerke anfertigen. Diese Acryl Fließtechnik lässt einzigartige Kunstwerke entstehen, die sich mit einer klassischen Maltechnik nicht vergleichen lassen, aber gerade für Anfänger perfekt geeignet ist.

 

Was ist Acrylic Pouring?

Wie bereits erwähnt, ist das Acryl Pouring eine Art Farben gießen, die für abwechslungsreiche Gestaltungsmöglichkeiten sorgen, ohne dass ein großer Einfluss möglich ist. Es ist eine Maltechnik, die gerade für Anfänger sehr gut geeignet ist, um Farbenspiele zu kreieren und sich mit der Acrylfarbe und ihren Besonderheiten ein stückweit vertraut zu machen.

 

Das Wichtigste Kriterium sind hierbei sicherlich die Farben, die verwendet werden. Es gibt nicht nur unterschiedliche Farbtöne, um ein Bild individuell zu gestalten, sondern auch verschiedene Farbeigenschaften. Diese spielen eine große Rolle, um künstlerisch tätig zu werden und eine hohe Farbbeständigkeit zu erreichen. Der wesentliche Unterschied bei den Farben liegt in der jeweiligen Konsistenz, wobei einige Farben dickflüssiger und andere eher flüssiger sind.

 

 

Welche Unterschiede gibt es bei den Acrylfarben?

Verschiedene Farben lassen ein Bild fantasievoll erscheinen und schenken ihm das besondere Etwas, da sich wunderschöne Akzente setzen lassen. Damit das Fluid Painting zu einem Erfolg wird, ist es daher wichtig, dass die richtigen Acrylfarben für das Pouring gewählt werden. Hierbei kommt es in erster Linie nicht so sehr auf die Farbtöne an, sondern eher auf die Eigenschaften.

 

Flüssige Acrylfarbe

Die flüssige Acrylfarbe hat bereits die richtige Konsistenz, um direkt mit dem Fluid Painting zu beginnen. Sie muss nicht erst mit Wasser angereichert werden, sondern kann sofort zum Einsatz kommen. Hierbei ist es wichtig, dass Farben mit einer hohen Farbbrillanz gewählt werden, die zwar preislich etwas teurer sind, aber dafür umso intensiver sind. Erkennbar sind die flüssigen Acrylfarben durch die Kennzeichnung Fluid oder Liquid.

 

Pastose Acrylfarbe

Die pastose Acrylfarbe wird normalerweise in der Acrylmalerei verwendet. Sie sind in der Regel sehr hochwertig und farbbeständig, so dass das Kunstwerk nicht zeitnah verblasst. Allerdings sind pastosen Acrylfarben für das Pouring etwas dickflüssiger, so dass sie mit Wasser angereichert werden müssen, um sie für ein Fluid Painting verwenden zu können.

 

Effektfarben

Effektfarben verleihen dem Kunstwerk etwas ganz Besonderes, denn es lassen sich damit wundervolle Effekte einbringen. Metallicfarben gehören beispielsweise zu den Effektfarben, denn sie sorgen für schimmernde Effekte, die durch die verschiedenen Lichteinfälle sehr gut in Szene gesetzt werden.

 

Die Besonderheit der Farben

Neben einer hohen Farbdichtigkeit spielt sicherlich die Lichtechtigkeit eine große Rolle bei den Acrylfarben für das Pouring. Je höher die Anzahl der Farbpigmente ist, umso lichtbeständiger bleibt das Bild und bleicht im Laufe der Zeit nicht aus. Nach der Fertigstellung sollte dennoch zusätzlich eine Firnisschicht oder ein Lack aufgetragen werden, um das Kunstwerk mit einer UV-Schutz zu schützen, damit eine hohe Langlebigkeit gegeben ist.

 

Die Farbdichtigkeit selber setzt sich aus den Farbpigmenten sowie dem Binde- und Lösungsmittel zusammen, die für die Herstellung der Acrylfarben verwendet werden. Während eine hohe Farbdichte nach unten absinkt, steigt eine geringe Farbdichte nach oben, was schlussendlich dazu beiträgt, wie farbintensiv ein Fluid Painting nach der Fertigstellung sein wird.


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